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Kinder- und Familiengottesdienst

am Sonntag, den 22. Januar, werden im Martin-Luther-Gemeindehaus, Waldstraße 31, wieder Gottesdienste für alle Altersgruppen, Kinder, Erwachsene und Senior*innen, angeboten. "Ich habe dich lieb", sind nur vier kurze Worte, trotzdem sind sie viel zu selten zu hören. Im Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr, zeigen Michael, Melanie, Malte und Oma Meyer, dass ein Liebesbrief das Leben verändern kann. Es gibt fröhliche Lieder, Geschichten und  "Liebesbriefe" zum Verschenken. Den Gottesdienst mit Geschichten, Bildern und Gitarre gestaltet Pastor Reiner Backenköhler.

 

Gottesdienst am Nachmittag

Im Gottesdienst am Nachmittag um 15 Uhr heißt es: "Wer ist stark?" Meistens gilt als stark, wer groß ist, reich oder mächtig. Des Pastors Predigtoma Wilma Meyer entdeckt, dass Pippi Langstrumpf nicht nur eine Geschichte für Kinder ist, sondern auch alten Menschen Mut machen kann, die eigenen Stärken zu entdecken. Die Predigt zum Thema halten Reiner Backenköhler und Oma Meyer. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen.

Weihnachten feiern wir die Geburt des Christuskindes. Und so versammeln sich jedes Jahr auch in Hude viele Menschen an den Krippen in den Kirchen. Sie werden in Krippenspielen die Geschichte von der Geburt in Bethlehem erleben, in altvertrauten Liedern wie “Stille Nacht“ oder “O, du Fröhliche“ die Weihnachtszeit besingen und in Predigten die frohe Botschaft hören.

Um dies zu ermöglichen, werden folgende Gottesdienste angeboten:

St. Elisabeth-Kirche

Hier finden an Heiligabend zwei Christvespern mit Krippenspiel durch Konfirmanden statt: 15.00 Uhr und 16.30 Uhr. Um 18.00 Uhr wird in der feierlichen Christvesper die Weihnachtsbotschaft zu hören sein. "Sie ist die beste Wahl für alle, denen in den frühen Gottesdiensten zu viel Trubel herrscht und denen zugleich die Christmette zu spät ist", so Pastorin Wielage. Um 23.00 Uhr wird die besinnliche Christmette gefeiert mit Kerzen, Gesang und Beiträgen des Catherinenchores unter der Leitung von Wilfried Urbschat. Alle Gottesdienste in der Kirche hält Pastorin Birte Wielage.

 

Martin-Luther-Gemeindehaus

Um 14.30 Uhr, 15.30 Uhr und 16.30 (P. Backenköhler) werden drei Familiengottesdienste angeboten. Im ersten Gottesdienst gibt es ein Krippenspiel zum Mitmachen für alle mit dem Schaf ’Dumdidum‘. Für die beiden folgenden Gottesdienste haben Konfirmanden die Krippenspiele eingeübt. Wie immer gibt es die alljährliche Michael, Melanie und Malte-Geschichte. Alle drei Gottesdienste sind besonders für Familien mit kleineren Kindern geeignet. Um 23.00 Uhr wird eine Christmette bei Kerzenlicht und mit den Huder Gospelsingers unter der Leitung von Uta Rose gefeiert. In der Predigt von P. Backenköhler kommt es zu einem nächtlichen Gespräch mit einem alten Bekannten zu dem Thema: „Und sie bewegt sich doch!“ Im Anschluss gibt es für alle, die noch bleiben mögen, einen (alkoholfreien) Punsch.

Im Wohnpark am Sonnentau hält Pastorin Birte Wielage am 25. Dezember, um 10.30 Uhr einen Weihnachtsgottesdienst für die Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige und Gäste.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag findet in der St. Elisabeth-Kirche um 19.00 Uhr ein Gottesdienst mit Gesängen des Catherinen-Chores und Orgelmusik statt. Traditionell guckt Pastor Backenköhler in diesem Gottesdienst sich noch einmal die “Reste von Weihnachten“ an.

Die Kollekten des Heiligabends sind alle für die Aktion ‘Brot für die Welt’ bestimmt.

Wer schmückt den Weihnachtsbaum? Mama oder Papa? der Weihnachtsmann? Im Martin-Luther-Gemeindehaus in Hude ist das ganz klar geregelt: Hier sorgen die Kinder dafür, dass der Tannenbaum glänzt und immer ziemlich bunt wird. Und das geschieht am kommenden Sonntag, den dritten Advent, Dezember, im Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus. Da kommen Kinder, Eltern und viele Großeltern zusammen, singen, hören Geschichten, basteln und schmücken den Weihnachtsbaum. Die Geschichten aus der Bibel von Weihnachten und von Michael, Melanie und Malte erzählt mit seinen selbst gemalten Bildern Pastor Reiner Backenköhler. Mitsingen und schmücken dürfen alle, die Lust haben auf einen fröhlichen Gottesdienst.

Die Evangelische Kirchengemeinde und der FC Hude planen eine besondere Adventsaktion. Nach dem erfolgreichen Start vor zwei Jahren findet am Samstag, den 10. Dezember um 17 Uhr erneut eine Adventsandacht im Waldstadion (Am Stadion 2) statt. Im Anschluss an die Andacht werden Weihnachtslieder gesungen. Mit dabei sind die Huder GospelSingers mit Uta Rose und Alexander Potiyenko (Trompete). Den Rahmen organisiert der FC Hude mit großer Motivation. Für ein anschließendes gemütliches Beisammensein bei stimmungsvoller Beleuchtung wird für Essen und Trinken gesorgt. Außerdem hat sich der Nikolaus angekündigt, er hat kleine Geschenke dabei. Es gibt Punsch und Glühwein, Waffeln, Pommes und Bratwurst.

Da mehrere hundert Besuchende erwartet werden, finden nicht alle auf der Tribüne Platz. Sie wird für die Akteure genutzt, damit sie besser sichtbar sind als unter einem Pavillondach. Für Menschen, denen das Stehen auf dem Rasen Mühe macht, sind Sitzgelegenheiten vorhanden. Ratsam ist es in jedem Fall, sich warm anzuziehen. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Alle sind herzlich willkommen!

Die Schnackmanns gehören schon so lange zu Hude, dass mancher sich wundert, dass sie nicht im Telefonbuch stehen. Seit 1992 führen Jugendliche und junge Erwachsene ein neues Theaterstück der Familienserie "Die Schnackmanns" vor hunderten Fans auf. Immer geht es um die Frage: Wie feiern wir Advent? Die Schnackmanns sind eine ganz 'normale' Familie mit Kindern im Jugendalter, den Eltern Gertrud und Herbert, Oma Schnackmann, Onkel Wilhelm und Tante Friedel, und einem etwas verschrobenen Pastor, der mit Oma Schnackmanns Hilfe jedes Jahr versucht, im Haus der Schnackmanns eine Adventsandacht zu halten. Nicht selten stiftet dann ein unangekündigter Besucher viel Verwirrung. Vom Weihnachtsmann über Einbrecher bis hin zu einem Känguru wurden in Schnackmanns Wohnstube schon seltsame Gäste gesehen.

Die Schnackmanns strapazieren die Lachmuskeln und sind immer hochaktuell. In diesem Jahr kommt es zu einem unvorhergesehenen Ausfall der Heizung und alle suchen die Wärme. Die sucht auch ein plötzlicher Besucher, der die Familie zum Nachdenken bringt. 

Diese 31. Folge der Schnackmanns heißt "in kalter Nacht" und stammt wie alle Stücke aus der Feder von Pastor Reiner Backenköhler. Drei Aufführungen hat es in der vergangenen Woche schon gegeben. Die letzte Aufführung ist traditioneller Weise die "Last Night of Schnackmanns" und findet am Freitag, den 9. Dezember, um 18 Uhr, im Martin-Luther-Gemeindehaus, Waldstraße 31, im Rahmen eines Jugendgottesdienstes statt, bei dem auch Advents- und Weihnachtslieder gesungen werden. Eingeladen sind alle Schnackmann-Fans jeden Alters.

 

Advent heißt Ankunft. Gemeint ist die Ankunft Jesu Christi an Weihnachten. Advent will aber auch den Menschen die Möglichkeit bieten, in Ruhe und Besinnung anzukommen. Und der Advent ist eine Zeit der Musik, des Musikhörens genauso wie des Mitsingens. Musik hören und fröhliches Mitsingen prägen auch dieses Jahr die Adventsandachten der Evangelischen Kirchengemeinde Hude.

Adventsandacht am Samstag

Die erste Andacht ist am kommenden Sonnabend, den 26. November, 17 Uhr, in der St. Elisabeth-Kirche. Musikalisch gestaltet wird die Andacht vom Catharinenchor unter der Leitung von Wilfried Urbschat. Die Andacht hält Pastor Reiner Backenköhler. Im Mittelpunkt steht ein kleiner König und die Königswürde aller Menschen.

Kinder- und Familiengottesdienst

Es ist der Augenblick, an dem in Hude der erste Advent beginnt und mit ihm die Adventszeit: Wenn die Kinder in der St. Elisabeth-Kirche die erste Kerze auf dem großen Adventskranz anzünden. Das ist eine Tradition seit über drei Jahrzehnten. Und die gehört zum Familiengottesdienst, der am kommenden Sonntag, den 27.11., um 10 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche,  gefeiert wird. Es werden fröhliche Lieder gesungen und es gibt Geschichten mit selbst gemalten Bilder von Pastor Reiner Backenköhler.

Mit dabei ist diesmal auch wieder das Schaf Dumdidum, dass viele Kinder in Hude schon kennen und das wie immer für viel Verwirrung sorgt. Den Gottesdienst gestalten die Mitarbeitenden der beiden evangelischen Kindergärten, "Große und Kleine Regenbogeninsel" und das Kindergottesdienstteam. Herzlich eingeladen sind Menschen jeden Alters: Kinder, Erwachsene und Omas und Opas.

 

 

Festgottesdienst zur Einweihung des neuen Ostfensters und der Malereien an der Ostwand 

Nach einer Dauer von einem Jahr konnten nun die Arbeiten an der Ostwand abgeschlossen werden. Seit November 2021 stand ein Gerüst vor der Ostwand, mit dessen Hilfe die Restauratorin Ina Pratesi die Wandmalereien reinigte, konservierte, schadhafte Stellen sicherte und an einigen Stellen die Farben kräftigte. Restaurierung heißt allerdings nicht Übermalung. Auch weiterhin wird zu erkennen sein, was von den Wandbildern ursprünglich ist und was in über 700 Jahren verloren gegangen ist. Doch durch diese Maßnahme werden diese wichtigen Kunstwerke auch für die Zukunft erhalten und sind besser zu erkennen.

Hatte die Kirche auch schon im Mittelalter Buntglasfenster, wurde seit 15 Jahren geplant, die Ostwand mit einem solchen zu schmücken. Dazu konnte der renommierte Künstler Günter Grohs gewonnen werden. Mit seinen Formen und Farben stellt das Glasfenster eine Verbindung zwischen den Malereien im Gewölbe und dem Altar her. Die vom Künstler ausgewählten Gläser sind so gestaltet, dass das Fenster im Tagesverlauf in unterschiedlichen Farben erstrahlt.

Am kommenden Sonntag, den 9. Oktober, um 17 Uhr, werden das Fenster und die restaurierten Malereien in einem Festgottesdienst vorgestellt. Der Gottesdienst wird gestaltet von den Huder Pastoren*innen und dem Bläserkreis unter Leitung von Alexander Potiyenko und Gemeindekirchenratsmitgliedern. Alle Gemeindeglieder sind herzlich eingeladen, dieses Ereignis mitzufeiern.

 

Am kommenden Sonntag, den 2. Oktober, um 10 Uhr, wird in der Huder St. Elisabeth-Kirche fröhlich gefeiert. Kinder, Erwachsene und ältere Menschen werden lachen, singen, klatschen, stampfen. Denn es ist Erntedank und der Kinder- und Familiengottesdienst findet in der Kirche statt. Der Altarraum wird geschmückt mit Gaben, für die an diesem Tag gedankt werden soll. Der Gottesdienst wird gestaltet von den Teams und den Kindern der beiden Evangelischen Kindertagesstätten, Pastor Reiner Backenköhler und Mitarbeitenden. Es gibt wie immer von Reiner Backenköhler selbst gezeichnete Bildergeschichten und es geht um die Frage: Kann Apfel ein wertvoller Schatz sein? Dazu wird die Apfelexpertin Wilma Wurm befragt, die sich nicht nur mit Äpfeln auskennt, sondern sogar in ihnen wohnt. Mit dabei wird auch der Pannenengel Franz sein, von dem es heißt: "Das ist der Engel Franz, was er macht, das klappt nicht ganz." Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen, die sich mit Freude anstecken lassen wollen.

Warum sollte das Leben von älteren Menschen langweilig sein? Und wieso sollten Seniorenheimbewohner keine Mordfälle lösen? Alter schützt vor Krimi nicht, das trifft auf den "Donnerstagsmordclub" von Richard Osman. Eine Gruppe von recht eigenwilligen Senior*innen ermittelt zum Zeitvertreib in Mordfällen. Dieser Kriminalroman trifft in der dritten und letzten Krimipredigt am 21. August, um 10 Uhr, in der St. Elisabeth-Kirche auf den Predigttext des Sonntags. Der steht im Matthäusevangelium im fünften Kapitel und spricht vom i-Tüpfelchen des Gesetzes, das nicht vergehen soll. Pastor Reiner Backenköhler bringt auch diesmal  Krimi und Bibel miteinander ins Gespräch und darf wieder überraschende Gedanken entdecken. Eingeladen sind alle, die sich über einen fröhlichen Gottesdienst freuen und eine spannende Krimigeschichte kennen lernen möchten.

 

Kinder- und Familiengottesdienst

Um 11.11 Uhr treffen sich Kinder, Eltern und Großeltern zum Kinder- und Familiengottesdienst. Da wird gesungen, getanzt und gebastelt. Wie immer gibt es zwei Geschichten. Es geht um die Frage: Was ist wenn es in den Ferien regnet und man Langeweile hat? Die drei Freunde Michael, Melanie und Malte und Oma Meyer machen einen Test gegen die Ferienlangeweile.

Dieser Kinder- und Familiengottesdienst ist der letzte vor der Ferienpause.

 

Gottesdienst am Nachmittag

Um 15 Uhr wird der Gottesdienst am Nachmittag gefeiert. Im Mittelpunkt stehen die bekannten Worte Jesu: "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Bei dem Versuch, diese Worte zu deuten, ist auch wieder Oma Meyer beteiligt. Sie geht der Frage nach: Warum wir Menschen mit Fehlern eigentlich viel netter finden und wir Fehler brauchen.

Im Anschluss gibt es Kaffee, Kuchen und Zeit zum Schnacken.

In der St. Elisabeth-Kirche findet an diesem Sonntag kein Gottesdienst statt.