herzlich willkommen auf der Seite unserer Kirchengemeinde.
Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über unsere Gottesdienste und anderen Veranstaltungen. Außerdem finden Sie - hoffentlich - alle Informationen und Ansprechpartner: innen, die Sie suchen.
Wir freuen uns, wenn wir uns auch persönlich sehen!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Chormusik, treue Fans unseres Ensembles!
Wir setzen unsere langjährige Tradition der Weihnachtskonzerte am 4. Advent fort und freuen uns, Ihnen auch mit unserer neuen Formation, dem „VokalEnsemble Oldenburg“, einen musikalisch stimmungsvollen Nachmittag am Vorabend des Weihnachtsfestes anbieten zu können.
Nach einem überwältigend angenommenen Debut in diesem Sommer gehen wir erstmals auch im Advent in die so traumhaft schöne historische St. Elisabeth-Kirche in Hude am 19.12.
Am Folgetag 20.12. findet in der Oldenburger St. Marien-Kirche, unserer „Heimat“-Gemeinde, zum nunmehr elften Mal unser festliches Konzert in der Weihnachtszeit statt.
Das Motto des diesjährigen Konzertes in der Winterzeit ist dem Weihnachtsoratorium „Christus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy entnommen: „Es wird ein Stern aus Jakob aufgeh´n“. Der mitreißende Eingangschor dieses Werkes mit hymnisch-optimistischem Grundton passt so richtig an den Vorabend des Heiligabend. In diesem selten aufgeführten Torso, über das Mendelssohn zu früh verstarb, erklingt dann auch stimmungsvoll der weihnachtliche Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“.
Diesem Chor folgen dann Auszüge aus Mendelssohns frühem Oratorium „Paulus“, wo wir mit der Stephanus-Szene gleich zweierlei wesentliche Aspekte des Festes beleuchten: Zum einen würdigen wir den ersten Märtyrer des frühen Christentums, zum anderen richten wir den Fokus auf den aus diesem Ereignis geläutert hervorgegangenen ersten Missionar unserer Religion: Paulus. Nicht ohne tiefen Sinn erklingt in dem Moment der Erkenntnis und der Wandlung vom Saulus zum Paulus der adventliche Choral „Wachet auf ruft uns die Stimme“.
Aus Mendelssohns Spätwerk „Elias“, das vielleicht großartigste Oratorium des 19. Jahrhunderts, präsentieren wir einen Strauß der schönsten Chöre, die in ihrer textlichen Bestimmung den Geist des Advent ebenso widerspiegeln wie die zentralen religiösen Aspekte Heilsgewissheit, Vertrauen, Zuspruch im Gebet, Gottgegenwart in Not und Einsamkeit.
Unsere beiden Solisten Ida Grotke (Sopran) und Alexander Schmidt (Tenor) werden mit zwei herausragenden Arien aus diesen Oratorien unsere Programmierung stimmungsvoll ergänzen. Beide sind Studierende an der Hochschule für Künste Bremen. Wir freuen uns, dass diese jungen Stimmen unsere Programmierung veredeln. Akiko Kapeller, Pianistin am Oldenburgischen Staatstheater, ist uns bewährte und gestaltende Kraft an den Tasten.
Ein kleines Intermezzo soll uns interaktiv zueinander führen, wenn wir Ihre Kenntnis des adventlich-weihnachtlichen Liedgutes in einem Quiz erfragen. Ein Stift zum Notieren ist da hilfreich. Ein Vordruck im Programmheft ermöglicht Ihnen die Teilnahme an dieser Erkundung unserer christlichen, winterlich-weihnachtlichen Musik im Dezember.
Im Anschluss gibt es dann Sakrales vom französischen Meister César Franck, vom Opernkomponisten Pietro Mascagni und Weihnachtliches von John Rutter mit einer Auswahl an bekannten und beliebten Carols.
Allesamt starke Stücke mit dichtem und einnehmendem Charakter, die uns einstimmen aufs Fest.
Den Abschluss macht schließlich das bekannte und innige „Noel“ von Adolphe Adam in einer Fassung für Soli, Chor und Instrumente. Und mit einer außergewöhnlichen Zugabe aus dem ukrainischen Kulturraum verabschieden wir uns dann von Ihnen: „Schedryck“ – „Carol of the bells“.
Da der Zuspruch zu diesen Konzerten an diesen Terminen stets enorm ist, bitten wir Sie herzlich um eine Voranmeldung, damit wir die Besucherströme steuern können. Die Kapazitäten beider Kirchen sind begrenzt, vor allem in Hude.
Ein wie immer ausführliches Programmheft erwartet Sie am Eingang zur Kirche.
Die Konzerte sindbei freiem Eintritt. Wir bitten aber herzlich um eine großzügige Spende am Ausgang zur Deckung der Kosten und für die Arbeit unseres Ensembles.
Wir freuen uns über neue Begegnungen mit Ihnen am 4. Advent!
Im Namen aller Beteiligten grüße ich Sie sehr herzlich.
Der Chor feiert sein 185-jähriges Bestehen in diesem Jahr mit mehreren Konzerten im Umfeld von Berne und so auch hier in Hude am 25. Oktober um 16.00 in der St. Elisabeth Kirche. Mit einer abwechslungsreichen musikalischen Reise durch fast zwei Jahrhunderte begeistert der Männergesangverein Liedertafel Berne von 1841 sein Publikum. Besucherinnen und Besucher erleben einen kurzweiligen Nachmittag, bei dem sich Chorgesang und instrumentale Beiträge von Ulrich Meyer auf harmonische Weise ergänzen. Die Liedertafel Berne, die als zweitältester Chor Niedersachsens gilt, blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück. Gegründet im Jahr 1841, der Zeit des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, verbindet der Chor bis heute sein musikalisches Erbe mit zeitgemäßem Repertoire. Unter der Leitung von Chorleiterin Jutta Poppe-Detken pflegen die Sänger eine große stilistische Bandbreite, die von der Romantik über klassische Chorliteratur bis hin zu modernen Chansons reicht.
Passend zum Jubiläumsmotto „Von damals bis heute“ präsentiert der Chor eine vielfältige Auswahl seines Könnens. Zu Gehör gebracht werden neben Stücken von Brahms, Schumann und Sibelius unter anderem auch Traditionelles, Volksweisen, Romantisches, Geistliches und klassisches Männerchor-Liedgut.
Der Huder Gitarrist Ulrich Meyer, studierter und diplomierter Musiklehrer für Blockflöte und Gitarre mit mehr als vierzigjähriger Expertise, spielt im Wechsel mit dem Chor auf der Konzertgitarre. Er präsentiert Stücke von Annibal Augusto Sardinha (1915 - 55), einem sehr bedeutenden brasilianischen Komponisten und vielseitigen Seiteninstrumentspieler, der die amerikanische Jazz-Musikszene stark beeinflusste und in Brasilien die Ursprünge des Bossa-Nova schuf.
Freuen Sie sich auf einen wunderbaren musikalischen Nachmittag mit herrlicher Akustik in unserer Kirche.
Was ist der größte Schatz? Viel Geld oder selbst gefundene Glitzersteine? Eine goldene Krone oder ein Kuschelteddy?Eine Antwort auf diese Frage suchen Michael, Melanie, Malte und Oma Meyer an diesem Sonntag, den 11. Oktober, im Martin-Luther-Gemeindehaus zum Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr. Es wird gesungen, gebastelt, gemalt und es gibt Geschichten aus der Bibel und von Pastor Reiner Backenköhler.
An diesem Sonntag findet zum Erntedanktag ein besonderer Gottesdienst in Hude statt.
Können Konfirmandinnen und Konfirmanden Brot backen? Ja, sie können es und es schmeckt richtig lecker. Dieses Konfi-Brot gibt es am Sonntag, den 4. Oktober, um 10 Uhr, in der St. Elisabeth-Kirchein Hude. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde sind auf einer Freizeit mit Martin und Malte Lenz Taurat im Blockhaus Ahlhorn. Und dort haben sie Brot gebacken, für sich, aber auch für die Leute in Hude. Pastor Reiner Backenköhler bringt dieses Brot mit zum Gottesdienst und erzählt, was das Brot alles kann - und das ist sehr viel.
Herzliche Einladung zu einem interessanten Gottesdienst mit Brot und Liedern.
Es ist schon wieder soweit – am 24. Oktober 2026 wird von der ev.-luth. Kirchengemeinde Hude die schon für den Herbst traditionelle Kleidersammlung durchgeführt. In der alten Pastorei an der „Vielstedter Straße 48“ nehmen in der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr freundliche Helfer Ihre nicht mehr benötigten Kleidungsstücke entgegen, um diese einer Nachnutzung zuzuführen. Dabei ist Folgendes unbedingt zu beachten:
Was darf in den Kleidersack? Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe (bitte paarweise bündeln), Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten – jeweils gut (am besten in wasserdichten Säcken) verpackt und zugebunden.
Auf keinen Fall werden angenommen: Lumpen, nasse, verschmutzte oder beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe und Geräte.
Es können an diesem Termin auch keine Briefmarken angenommen werden. Bei Bedarf steht Frau Wuttke (0521 144-3597 – Briefmarkenstelle Bethel) zur Verfügung.
Die Kirchengemeinde weist darauf hin, dass aus organisatorischen Gründen die Abgabe der Altkleider nur am 24. Oktober möglich ist. Bei Menschen, die keine Transportmöglichkeit haben, können die Kleiderspenden abgeholt werden. Hierzu wird um telefonische Anmeldung im Kirchenbüro (Tel. 04408/92 31 92, Bürostunden Di.-Mi. 9-12 Uhr, Do. 15-17 Uhr) bis zum 21. Oktober gebeten.
An diesem Sonntag, den 27. September, lädt die Kirchengemeinde zum Familiengottesdienst ins Martin-Luther-Gemeindehaus ein.
Um 11.11 Uhr wird es bunt: Gemeinsam mit den evangelischen Kindertagesstätten Regenbogeninsel und Weltentdecker feiern die Pastoren Malte und Martin Lenz Taurat einen Kinder- und Familiengottesdienst zum Erntedankfest. Im Mittelpunkt stehen die Farben der Schöpfung.
Die Kinder bringen bunte Erntegaben mit. Daraus entsteht im Gottesdienst ein großes Erntemandala. Es gibt eine Geschichte aus der Bibel darüber, wie Gott die Welt gemacht hat. Und die Erzieherinnen und Erzieher erzählen eine bunte Geschichte, die Pastor Malte Lenz Taurat extra für diesen Gottesdienst geschrieben hat.
Auch Musik und Bewegung gehören dazu. Die Lieder haben die Kinder schon in den Kitas kennengelernt. Es wird gesungen, getanzt und gemeinsam Erntedank gefeiert. Eingeladen sind nicht nur die Kita-Familien, sondern alle Kinder und Erwachsenen, die mitfeiern möchten.
"Meins!" Gottesdienst am Nachmittag
Ebenfalls am 27. September, um 15 Uhr beginnt der „Gottesdienst am Nachmittag“ im Martin-Luther-Gemeindehaus. Mit dabei ist wieder Oma Meyer, die langjährige Predigtpartnerin von Pastor Reiner Backenköhler. Diesmal fragt sie sich: „Warum schreien alle Menschen ständig ‚Meins‘? Und warum macht es die Menschen überhaupt nicht glücklicher?“ Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen und viele Begegnungen mit netten Menschen.
Sind Adam und Eva als Kinder auf die Welt gekommen? Und gab es eine Sandkiste im Paradies? Diese Fragen stellt sich die Menschheit seit Jahrtausenden und Michael, Melanie, Malte und Oma Meyer finden eine Antwort, am kommenden Sonntag, den 13. September, im Martin-Luther-Gemeindehaus zum Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr. Es wird gesungen, gebastelt, gemalt und es gibt Geschichten aus der Bibel und von Pastor Reiner Backenköhler.
Hude. Seit dem 1. September sind Malte Lenz Taurat und Martin Lenz Taurat die neuen Pastoren der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hude. Am kommenden Sonntag, 6. September, feiern sie nun zum ersten Mal einen Sonntagsgottesdienst in ihrer neuen Gemeinde. Beginn ist um 10 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche.
Diesen ersten Sonntag gestalten die beiden gemeinsam: Malte Lenz Taurat führt durch die Liturgie, Martin Lenz Taurat hält die Predigt. In der Regel werden die beiden, wie es die Gemeinde bisher gewohnt ist, jeweils einzeln die Gottesdienste übernehmen.
„Gesichter der Hoffnung“ lautet das Thema am Sonntag. Wo begegnet uns Hoffnung? Was lässt uns zuversichtlich nach vorne schauen? Und welche Menschen werden für uns selbst zu Gesichtern der Hoffnung?
Die beiden neuen Pastoren freuen sich auf viele neue Gesichter! Zum Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche sind alle herzlich eingeladen.
Ich hab dich lieb! Wann merkt man das eigentlich? Wenn Kinder Blödsinn machen und Eltern die Krise kriegen. Das entdecken Jesus, Michael, Melanie, Malte und Oma Meyer, am kommenden Sonntag, den 30. August, im Martin-Luther-Gemeindehaus zum Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr. Es wird gesungen, gebastelt, getanzt und gelacht. Und alle Kinder und Erwachsenen, alle die zum Gottesdienst kommen, gehören zum Team.
Ebenfalls am kommenden Sonntag, um 15 Uhr, wird im Martin-Luther-Gemeindehaus der Gottesdienst am Nachmittag gefeiert. Oma Meyer macht sich schick. Denn die Predigtoma von Hude geht diesmal auf Sendung. Das verändert ihr Leben. Im Anschluss gibt es viele Begegnungen und Gespräche bei Kaffee und Kuchen für alle.
Beide Gottesdienste und die Geschichten sind von und mit Pastor Reiner Backenköhler.