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Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf der Seite unserer Kirchengemeinde.

Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über unsere Gottesdienste und anderen Veranstaltungen. Außerdem finden Sie - hoffentlich - alle Informationen und Ansprechpartner: innen, die Sie suchen.

Wir freuen uns, wenn wir uns auch persönlich sehen!

Ihr Team der evangelischen Kirchengemeinde Hude

 

Durch die Beiträge der Fördervereinsmittglieder, regelmäßige Dank-Spenden von Angehörigen der von der Diakonie-Station Hude betreuten Patienten, einer sehr großzügigen Zuwendung aus einer Erbschaft sowie gelegentliche Einzelspenden Huder Bürgerinnen und Bürger konnte für die Diakonie-Sozialstation Hude ein neues Auto angeschafft werden. Der Förderverein der Diakonie-Sozialstation Hude e.V. hat das Auto, die Folierung und die Überführung des VW-T-Cross vollumfänglich finanziert, wobei das Autohaus Bartels und der VW-Konzern nennenswerte Rabatte gewährt haben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die wichtige Arbeit der Sozialstation mit diesem Fahrzeug unterstützen können“, so die Vorstandsmitglieder des Fördervereins. „Durch das neue Auto wird ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung der ambulanten Pflege und Beratung in Hude geleistet!“, wird die Aussage weiter bekräftigt. Die Anforderungen an die ambulante Pflege und insbesondere auch der Beratung wachsen tatsächlich stetig. Dadurch werden mehr Fahrzeuge benötigt, als aus den Vergütungen der Krankenkassen refinanziert werden. Der neue VW T-Cross wird künftig für Beratungsbesuche bei Hilfesuchenden, Gespräche mit Angehörigen, sowie für Fahrten im täglichen Dienst eingesetzt. Gleichzeitig sorgt es für mehr Flexibilität, wenn andere Fahrzeuge gerade nicht verfügbar sind. Vor der Beschaffung des neuen Fahrzeuges kam es immer wieder zu Engpässen hinsichtlich des Fuhrparks, die die Ableistungen der ambulanten Dienste erschwerten, was nun nicht mehr der Fall sein wird.

Die offizielle Übergabe des Fahrzeuges vom Förderverein an die Diakonie-Sozialstation Hude erfolgte am 01. Juli 2026 im Beisein der Stationsleitein, Frau Elisabeth Loch, dem neuen  Geschäftsführer der gGmbH, Herrn Jan Thielke sowie Frau Kaija Wilke-Kumar und Frau Anja Claußen als Vertreterinnen des Fördervereins.

Der Vorstand des Fördervereins dankt allen Spenderinnen und Spendern sowie dem Autohaus Bartels, das das Projekt unterstützt hat. Das Projekt ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie viel durch gemeinschaftliches Engagement für Menschen in unserer Region erreicht werden kann.

Das Bild zeigt von links Kaija Wilke-Kumar (Vorstand des Fördervereins der Diakonie-Sozialstation Hude), Anja Claußen (Schriftführerin des Fördervereins), Elisabeth Loch (Leiterin der Diakonie-Sozialstation) und Jan Thielke (Geschäftsführer der Diakonie) mit dem Wagen.

Nein, damit ist nicht Pastor Reiner Backenköhler gemeint. "Seine letzte Predigt" ist der Titel des Kriminalromans, der in der Mitte der diesjährigen Krimipredigt stehen wird. Seit 30 Jahren gibt es jeden Sommer Krimipredigten in Hude. Und am kommenden Sonntag, den 23. August, um 10 Uhr, in der St. Elisabeth-Kirche, ist es wieder so weit. Pastoren gehören zu den häufigsten Mordopfern der Kriminalliteratur. So auch bei Eva Almstädt, in deren Krimi ein Pastor "seine letzte Predigt" hält. Wie in jeder Krimipredigt trifft der Roman auf den Bibeltext des Sonntags und beide beginnen ein Gespräch, das auch diesmal neue Gedanken hervorbringt. Gottesdienst und Predigt sind von und mit Pastor Reiner Backenköhler.

Herzlich Einladung an alle, an Krimifans, Predigtfans, an Menschen, die Lust auf einen interessanten Gottesdienst haben.

 

 

"Rettet die Tiere!" Das hat damals schon Gott zu Noah gesagt. Gerettet wurden Katzen, Hunde, Esel, Schafe. Aber was ist mit den Mäusen? Dürfen die auch gerettet werden? Diese Frage stellen ich Malte und Franzi von den KiGo-Freunden in Pastor Backenköhlers Geschichte, an diesem Sonntag, den 16. August, im Martin-Luther-Gemeindehaus im Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr. Dann geht es nach der Sommerpause endlich wieder los und es wird wieder gesungen, gebastelt, getanzt und gelacht. Eingeladen sind alle, die Lust auf einen fröhlichen Gottesdienst haben: Kinder, Eltern, Großeltern, Kleine und Große.

 

 

Was ist besser in den Ferien? Sonne oder Regen? Heiß oder kalt? Oder heißt Ferien lachen, spielen, Sonne im Herzen? Das fragen sich die KiGo-Freunde Michael, Melanie und Malte, am kommenden Sonntag, den 28. Juni, im Martin-Luther-Gemeindehaus im Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr; dann wird gesungen, gebastelt, getanzt und gelacht. Da es der letzte Kinder- und Familiengottesdienst vor der Sommerpause ist, dürfen alle Kinder ihre Namensäpfel mit nachhause nehmen.

Die Anmeldung für den neuen Konfirmandenjahrgang ist am Donnerstag, den 25. Juni, um 17 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche. Angemeldet werden können alle Jugendlichen, die nach den Sommerferien in die siebte Klasse kommen bzw. zwischen dem 01.08.2013 und dem 30.9.2014 geboren worden sind. Alle Jugendlichen sind herzlich eingeladen, getaufte und noch nicht getaufte. Die Taufe wird dann in der Konfimandenzeit angeboten.

Das Anmeldeformular zum Download und Ausdrucken erhalten sie hier Kattezeit Anmeldung 2026

Kinder- und Familiengottesdienst

Wer sind die Besten für unser Team? Manuel Neuer, Joshua Kimmich und Nick Woltemade? Oder Michael, Melanie, Malte und  Oma Meyer? An diesem Sonntag gibt es darauf eine Antwort, am 14. Juni, im Martin-Luther-Gemeindehaus zum Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr; dann wird gesungen, gebastelt, getanzt und gelacht. Und alle Kinder und Erwachsenen, alle die zum Gottesdienst kommen, gehören zum Team.

Gottesdienst am Nachmittag

Ebenfalls an diesem Sonntag, um 15 Uhr, wird im Martin-Luther-Gemeindehaus der Gottesdienst am Nachmittag gefeiert. Wir sagen: "Das ist schwer." Damit kann eine schwere Frage gemeint sein, eine schwere Aufgabe oder ein Problem. Doch geht es dabei nicht um Kilogramm sondern um die Frage: Wer oder was hilft beim Tragen? Wie immer findet Oma Meyer eine Lösung. Dazu gibt es eine Predigt und im Anschluss Kaffee und Kuchen für alle.

Beide Gottesdienste und die Geschichten sind von und mit Pastor Reiner Backenköhler.

 

Der Griff in den Klingelbeutel...

... ist normalerweise nicht erlaubt. Am Ende eines jeden Gottesdienstes legen Besuchende eine Spende in den Klingelbeutel, immer für ein bestimmtes Hilfsprojekt. An diesem Sonntag, den 7. Juni, um 10 Uhr, in der St. Elisabeth-Kirche in Hude ist das anders. Diesmal ist der Griff in den Klingelbeutel erlaubt. Alle, die den Gottesdienst besuchen, dürfen Geld herausnehmen. Grund dafür ist der Bibeltext des Sonntags. Er berichtet von der ersten christlichen Gemeinde, in der Menschen alles, was sie besaßen, miteinander geteilt haben. Und so lautet auch das Thema des Gottesdienstes: "Güter teilen, Güte teilen." Und diesmal bleibt es bei Worten.

Wenn man etwas nicht sehen kann, gibt es das dann trotzdem? Zum Beispiel einen Spinnenfurz oder einen Keks, den man gerade aufgegessen hat oder Jesus? Das fragen sich die KiGo-Freunde Michael, Melanie und Malte, an diesem Sonntag, den 31. Mai, im Martin-Luther-Gemeindehaus zum Kinder- und Familiengottesdienst, um 11.11 Uhr; dann wird gesungen, gebastelt, getanzt und gelacht. Und die Kekse für die Kinder und der Kaffee für die Erwachsenen, die wie immer bereit stehen, werden ganz schnell unsichtbar gemacht.

Am Sonntag feiert die ev.-luth. Kirchengemeinde einen beschwingten Pfingstgottesdienst in der St. Elisabeth-Kirche.

Pastorin Barbara Bockentin lädt um 10 Uhr ein zum Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst ist - hoffentlich bei gutem Wetter und Sonnenschein - ein Kirchkaffee vor der Kirche geplant.

Alle sind herzlich eingeladen!